Kapitalismuskritik

Der Kapitalismus ist ein gesellschaftliches System und eine Wirtschaftsweise, in dem Kapital sich permanent selbst vermehren muss. Diese Selbstvermehrung ist möglich, wenn Unternehmen mithilfe ihrer Mitarbeiter*innen Gewinne produzieren und weiter investieren, um wieder Kapital zu vermehren und Gewinne zu erzeugen. Dabei wird nicht für die Bedürfnisse der Menschen produziert, sondern nur für die Erzielung von Profit. Aus diesem Grund werden Löhne gekürzt, während der Arbeitstag länger wird.

Vor allem in den „westlichen“ Gesellschaften hat der Kapitalismus viel Reichtum erzeugt. Andererseits erzeugt er auch unglaublich viel Ungleichheit, indem die Menschen gezwungen sind, ihre Arbeitskraft zu verkaufen, um ihr Leben bestreiten zu können. Obendrein zeigen sich seit einigen Jahrzehnten seine katastrophalen Auswirkungen auf unsere Lebensgrundlagen: Klimakrise, Umweltkatastrophen, Artensterben, Plastik in den Meeren: All das sind Folgen des Kapitalismus, eines Wirtschaftssystems, das Mehrwert produzieren muss, auf Wachstum nicht verzichten kann und immer neue Möglichkeiten der Kapitalverwertung sucht. Der Kapitalismus ist ein Wirtschafts- und Gesellschaftssystem, das unsere Lebensgrundlagen zerstört. Deshalb versuchen wir, ihn zu überwinden.

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